Mit dem Zug durchs Winter Wonderland: Der EC „Transalpin“ im Winter

Eine meiner absoluten Lieblingsreisen mit der Bahn ist die Fahrt mit dem Eurocity „Transalpin“ von Zürich nach Graz (bzw. umgekehrt). Diese Fahrt habe ich mittlerweile schon fast zehnmal gemacht, bisher aber (fast) immer im Sommerhalbjahr, wenn kein Schnee mehr liegt. Das musste sich dringend ändern. Deshalb ging es Anfang Dezember 2018 nach Zürich, um die Fahrt nach Graz anzutreten. Die beiden Tage zuvor hatte es ordentlich in den Alpen geschneit. Damit waren die Voraussetzungen (fast) perfekt. Die Sonne hielt sich zwar während der Fahrt zurück, aber das tat dem Vergnügen keinen Abbruch. 

Die Fahrt führt mich umsteigefrei im 1. Klasse-Panoramawagen des ECs „Transalpin“ von Zürich, vorbei am Zürich- und Walensee, über den Arlberg, das Brixental, Zell am See und das Ennstal nach Graz. Im Sommer plädiere ich in der Regel dafür, von Graz nach Zürich zu fahren. Im Winter (wenn die Tage noch kurz sind) macht die Tour aber nur in diese Richtung Sinn. Grund: Der Gegenzug (ab Graz) fährt eine ganze Stunde später und tendenziell liegen die Highlights auf der Fahrt eher am westlichen Endpunkt der Strecke. Damit passiert man sie auf der Fahrt von Graz nach Zürich schon in der Dunkelheit.

Ich empfehle, zunächst den Sommer-Reisebericht zu lesen. Dort habe ich ausführlich die Tour und die Highlights auf der Reise beschrieben. Außerdem gehe ich dabei auf ein paar Spezifika dieses Zuges mit dem Panoramawagen ein. In diesem Bericht hier lasse ich größtenteils einfach die Bilder/Videoclips für sich sprechen:

Zürich HB

Letzter Lok- und Richtungswechsel in Selzthal:

Angekommen in Graz:

Uhrturm: Das Wahrzeichen von Graz:

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